Aktuelles

Kameradschaftsschießen des Amtes Eiderkanal

 

Die Feuerwehren des Amtes Eiderkanal treffen sich seit Jahren immer am ersten Samstag im Monat November zum Kameradschaftsschießen in Bovenau. Auch in diesen Jahr kamen wieder zahlreiche Kameradinnen und Kameraden, sowie Gäste aus der Verwaltung und der Polizei.  Geschossen wurden 10m Luftgewehr, 50m Kleinkaliber und Ehrenscheiben Freistehend mit dem Luftgewehr. Ebenfalls ist es Tradition das Warten auf den freien Platz an einen der begehrten Schießstände mit Knobeln zu überbrücken, auch hier ist der Ehrgeiz besonders gefragt, natürlich gibt es auch immer Torte, Kuchen, Kaffee sowie andere Kaltgetränke für kleines Geld. Ein besonderer Dank geht an den SSV Bovenau, der uns wie im jeden Jahr bei der Veranstaltung Tatkräftig unterstützt hat.

Bei der Abendlichen Bingo Veranstaltung die zu diesen Event dazugehört gab es auch die Siegerehrung für das Schießen. Jörg Martens fing an mit den Pokalen für bester Einzelschütze, Mannschaft und Kombi, sowie die Platzierungen beim Knobeln, bevor er selber heute die "losfee" war und die Zahlen für das Bingo Spielen vorlas. Jendrik Martens hatte wieder tolle Preise für die Versammlung besorgt, sei es Rehrücken, Dammwildgulasch, Grünkohlpakete oder die beliebten Eier.  Es gab auch wieder 2 Hauptpreise in Form vom Schinken für eine volle Bingo Karte. Bevor es am Ende  an den 2 Hauptpreis  ging, bekam Rudi Degler das Wort und haute nochmal ein "As" aus dem Ärmel, zusammen mit Olaf Grube Spendierte er ein Essen für eine volle Bingo Karte im "Uns Huus" Bovenau.

 

Jugendfeuerwehr

Luftgewehr Einzeln - Alexander Christochowitz

Kleinkaliber Einzeln - Alexander Christochowitz

Luftgewehr Mannschaft - Jugendfeuerwehr Schacht-Audorf

Kleinkaliber Mannschaft - Jugendfeuerwehr Schacht-Audorf

 

Feuerwehren Amt Eiderkanal

Luftgewehr Einzeln - Sebastian Ahrens (FF Bovenau)

Luftgewehr Mannschaft - FF Schacht-Audorf

Kleinkaliber Einzeln - Erik Pahl (FF Ostenfeld)

Kleinkaliber Mannschaft - FF Schacht-Audorf

Kombi LG / KK  Einzeln - Nadine Paulsen (FF Schülldorf)

Kombi LG / KK Mannschaft - FF Schacht-Audorf

Kombi LG / KK Wehrführung - Sebastian Ahrens ( FF Bovenau)

 

Partner / Gäste

Luftgewehr Partner - Christine Umland

Luftgewehr Gäste - Martin Kurowski (Gemeindeverwaltung SAD)

Kleinkaliber Gäste -  Jan Rüther (Amtsverwaltung)

 

 

 Knobeln Jugend

1.            Nico Reimers

2.            Lars Reimers

3.            Anna Lena Kurowski

 

Knobeln Erwachsene

1.            Eve Jensen

2.            Hermann Pahl

3.            Jörg Martens

4.            Daniel Passig

5.            Würfelgemeinschaft Müller / Küntzler

 

 

Text & Fotos: Daniel Passig

 

 

 

 

Amtsalarmübung am 1.11.2017 Himbeerhof Steinwehr

Szenario/Aufgaben:

Brand in der Veranstaltungshalle, unbekannte Zahl von Personen im Gebäude

Menschenrettung/Innenangriff, Aufbau Wasserversorgung vom NOK, Schutz der umliegenden Gebäude, Ausleuchten der Einsatzstelle, Bereitstellungsraum anfahren

Bei der ersten Alarmierung für die FF Bovenau und FF Ehlersdorf war eine Verrauchung in der Veranstaltungshalle gemeldet.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte erfolgte die Rückmeldung, Vollbrand Veranstaltungshalle, mehrere Personen vermisst, die Leitstelle Mitte hat das Einsatzstichwort auf FEU 4 erhöht und somit einen Vollalarm für alle Feuerwehren des Amtes Eiderkanal ausgelöst.

Bei dem Innenangriff mit Menschenrettung galt es insgesamt 5 Personen zu retten und einen Atemschutznotfall abzuarbeiten.

Die Wasserversorgung wurde vom NOK zum Gutshof aufgebaut und die umliegenden Gebäude geschützt sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Nach ca. 1,5 Stunden war die Übung für 126 Einsatzkräfte beendet und nach dem Rückbau gab es nach der Begrüßung durch den Amtswehrführer Jörg Martens einen Imbiss als Stärkung für den Rückweg.

An der Planung und Ausarbeitung waren unter der Leitung von Amtswehführer Martens Kameraden aus den Wehren Ehlersdorf, Haßmoor, Schülldorf, Osterrönfeld und Schacht-Audorf beteiligt

Es war die erste Übung dieser Größenordnung bei diesem Objekt mit dem Ziel, Schwachstellen aufzuzeigen und den Bereitstellungsraum zu erproben. Die Erkenntnisse der Übung werden bei der Wehrführerdienstversammlung besprochen und das weitere Maßnahmen abgestimmt.

 

Tex: FF Schacht-Audorf

Fotos: Kerstan - FF Schülldorf

 

 

 

 

Fackel- und Laternelauf Feuerwehr Schacht-Audorf

Fackel- und Laternelauf der Freiwilligen Feuerwehr Schacht-Audorf fand am Freitag den 27.10.2017 statt. Bei besten Wetter trafen sich viele Kinder mit Ihren Eltern, Oma, Opa und vielen verwandten, der Umzug wurde von einen Spielmannzug begleitet und sorgte für die Musikalische Unterstützung. Der Umzug startete am Feuerwehr Gerätehaus und ging dann den Bauverein hoch und bog in die Theodor-Storm Str. ab und ging bis zum Urnenfriedhof durch, wo der Umzug dann wieder abbog Richtung Feuerwehrgerätehaus, wo dann die Feuerwehrkameradinnen und Kameraden schon das Lagerfeuer angezündet hatten. Neben Pommes, Bratwurst und Stockbrot gab es ein umfangreiches Kinderprogramm und Feuerwehr Rundfahrten für die kleinen und großen Kinder. Es war wieder ein sehr toller Abend, wir bedanken uns bei allen Besuchern und freuen uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Fackel- und Laternelauf 2018.

Ihre Feuerwehr Schacht-Audorf

 

Fotos: Wolfgang Bursinsky HALLO Wochenblätter

 

 

 

Jugendfeuerwehr Aktionstag im Hanspark

Am 30.09.2017 fand bereits der 12. Jugendfeuerwehr Aktionstag im Hansa Park statt. An diesem Tag kommen Jugendfeuerwehren aus ganz Schleswig Holstein in den Hansa Park. Es waren ca. 4500 Jugendfeuerwehr Mitglieder, die zu einem ermäßigten Eintrittspreis in den Hansa Park kommen.

Wir starteten um 8.00 Uhr mit 12 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und unseren Betreuern Dominik, Stefan und Toni in Richtung Hansa Park. Nach einem kurzen Frühstück auf dem Parkplatz betraten wir pünktlich um 10.00 Uhr den Park. Nach vielen Fahrten in rasanten Achterbahnen, dem nassen Ritt durch die Wildwasserbahnen, Zuckerwatte und Hamburger verließen wir, als eine der letzten Wehren, den Park um 20.00 Uhr. Es war wieder ein sehr toller, actionreicher Tag und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Jugendfeuerwehr Schacht-Audorf

 

 

 

 

 

 

Sicherheit im Atemschutzeinsatz

Tödlicher Unfall im Atemschutzeinsatz: Ergebnisse der Unfalluntersuchung durch die HFUK Nord

(Feuerwehr Einsatz aus Marne 6.Dezember 2015, wo ein Kamerad ums Leben kam)

 

PDF Sicherheitsbrief

 

Text von der HFUK zum Einsatz am 6.12.2015

Am Sonntagmorgen des 6. Dezember 2015 wurde die Freiwillige Feuerwehr Marne (LK Dithmarschen) zu einem Gebäudebrand alarmiert. Im Laufe des Einsatzes kam es zu einem tödlichen Unfall eines eingesetzten Atemschutzgeräteträgers, der sich gemeinsam mit anderen Feuerwehrangehörigen zur Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes befand.

Dieser Unfall macht uns tief betroffen. Wir sprechen den Angehörigen sowie den Kameradinnen und Kameraden der beteiligten Feuerwehren unser Mitgefühl aus.
Die HFUK Nord ist der zuständige Unfallversicherungsträger und gewährt Leistungen nach den Vorgaben des Sozialgesetzbuch VII, der Satzung und der Mehrleistungsbestimmungen der Kasse.

Der Unfall zeigt einmal mehr, wie gefährlich der Feuerwehrdienst sein kann. Die HFUK Nord führt gemäß ihres gesetzlichen Auftrages Ermittlungen zur Unfallursache durch. Dies geschieht durch den Technischen Aufsichts- und Beratungsdienst der HFUK Nord und erfolgt vor Ort mit den beteiligten Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren sowie in Zusammenarbeit mit den ermittelnden Stellen der Polizei und Staatsanwaltschaft. Gegenwärtig laufen diese Ermittlungen.

Zu den näheren Umständen des Unfalls und zur Unfallursache erreichen uns in diesen Tagen wiederholt Anfragen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es uns noch nicht möglich, nähere Erkenntnisse zu veröffentlichen bzw. weiterzugeben. Wir bitten um Verständnis für diese Vorgehensweise.

Was die weitere Aufarbeitung des tödlichen Unfalles betrifft, so ist es Anliegen unserer Präventionsarbeit und gesetzlicher Auftrag der HFUK Nord, anhand der vorliegenden Erkenntnisse, Schlussfolgerungen und Ableitungen für die Unfallverhütung zu treffen und zu kommunizieren. Dies wird dann geschehen, wenn die Ermittlungen umfassend erfolgt sind.